Aktuelles

EWI tritt der Johannes-Rau-Forschungsgemeinschaft bei

22. Dezember 2021 |

Zum 1. Januar 2022 wird das Energiewirtschaftliche Institut der renommierten Johannes-Rau-Forschungsgemeinschaft beitreten. Eine intensive Kooperation mit den anderen JRF-Instituten ist geplant, vor allem in den Bereichen Vernetzung, Forschung und Nachwuchsförderung.

EWI-Insights: „Strom und Wasserstoff ersetzen fossile Endenergieträger“

17. Dezember 2021 |

Wie kann Deutschland klimaneutral werden? Bei „EWI-Insights“ haben die EWI-Forscherinnen Berit Hanna Czock und Lena Pickert Details aus dem Gutachterbericht des EWI im Rahmen der „dena-Leitstudie Aufbruch Klimaneutralität“ vorgestellt.

Grünes Ammoniak: Produzieren oder importieren?

16. Dezember 2021 |

Ammoniak ist ein wichtiger, aber CO2-intensiver Grundstoff der Chemieindustrie. Mit grünem Wasserstoff erzeugtes grünes Ammoniak ist eine CO2-arme Alternative. Wie es möglichst kostengünstig bezogen werden kann, zeigt das EWI in einem Policy Brief. Das Institut veröffentlicht dazu ein umfangreiches Analysetool.

Wolfgang Ketter verlässt das Energiewirtschaftliche Institut

Wolfgang Ketter verlässt das Energiewirtschaftliche Institut

15. Dezember 2021 |

Direktor Prof. Dr. Wolfgang Ketter verlässt zum 31. Dezember aus persönlichen Gründen das Energiewirtschaftliche Institut an der Universität zu Köln (EWI). Das EWI dankt ihm für seine Beiträge.

EWI-Energietagung: Energiepreise und Digitalisierung

9. Dezember 2021 |

Fachleute aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft diskutieren bei der EWI-Energietagung über steigende Energiepreise, Klimaschutz und die digitale Transformation der Energiewirtschaft.

EWI-Analyse: Das bedeutet der Koalitionsvertrag für den Stromsektor

EWI-Analyse: Das bedeutet der Koalitionsvertrag für den Stromsektor

6. Dezember 2021 |

Die Ziele für den Stromsektor im Koalitionsvertrag erfordern einen deutlich schnelleren Ausbau der Erneuerbaren sowie zusätzliche wasserstofffähige Gaskraftwerke. Das Emissionsziel des Energiesektors für 2030 könnte dann deutlich unterboten werden.

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